
Jürgen Klopp mischt im Poker um Kölns Talent Said El Mala mit ein
KI-Zusammenfassung
Der 1. FC Köln wartet weiterhin auf eine Entscheidung von Said El Mala. Der Bundesligist wünscht sich möglichst schnell Klarheit, um die Planungen für die neue Saison vorantreiben zu können. Während ein Wechsel in die Premier League derzeit als eher unwahrscheinlich gilt, deutet vieles auf einen Verbleib in der Bundesliga hin. Der Kreis der Interessenten hat sich offenbar erweitert.
Jürgen Klopp verschärft den Poker um El Mala. Nachdem zuletzt vor allem Borussia Dortmund als aussichtsreichster Kandidat gehandelt wurde, soll inzwischen auch RB Leipzig intensiv um den 19 Jahre alten Offensivspieler werben. Laut Informationen des "Express" hat Klopp, der ehemalige BVB-Erfolgstrainer und derzeitige Global Head of Soccer bei Red Bull, bereits intern für eine Verpflichtung El Malas plädiert.
Für Dortmund wäre dies eine brisante Entwicklung, da der BVB zuletzt als Favorit galt. El Mala und seine Mutter Sabrina, die ihn als Beraterin vertritt, stehen einem Wechsel nach Dortmund grundsätzlich offen gegenüber. Gleichzeitig zieht das Umfeld des Talents jedoch einen Verbleib in Deutschland vor.
Die größte Hürde für alle Interessenten bleibt jedoch die Ablöse. Der 1. FC Köln verlangt für seinen Offensivspieler inklusive möglicher Bonuszahlungen rund 50 Millionen Euro und hat von dieser Forderung bislang nicht abgerückt. Diese Summe stellt selbst für Borussia Dortmund eine erhebliche Investition dar.
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