Bundesliga Wo findet Grischa Prömel seinen Platz in der VfB-Zentrale?

Grischa Prömel verstärkt den VfB Stuttgart: Wo findet er seinen Platz im Team?

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KI-Zusammenfassung

Grischa Prömel hat den VfB Stuttgart ablösefrei von der TSG Hoffenheim verpflichtet und soll die Zentrale des Teams stärken. Als gebürtiger Bad Cannstatter bringt der 31-Jährige wertvolle Erfahrung mit, trifft jedoch auf starke Konkurrenz von Angelo Stiller und Atakan Karazor, die in der vergangenen Saison eine stabile Doppelsechs bildeten.

Prömel ist ein flexibler Spieler, der auch auf der Sechserposition agieren kann, jedoch offensiver orientiert ist. Trainer Sebastian Hoeneß lässt den VfB taktisch variabel spielen, wobei eine Doppelsechs oft zur Grundformation gehört. In der letzten Saison war für Prömel in der Startelf der TSG Hoffenheim häufig kein Platz, da die Positionen von den formstarken Leon Avdullahu und Wouter Burger besetzt waren.

Mit 150 Bundesligaspielen, 23 Toren und 10 Vorlagen hat Prömel eine beeindruckende Bilanz. Unter den aktuellen VfB-Mittelfeldspielern ist nur Nicolas Nartey ähnlich offensiv ausgerichtet. Die Frage bleibt, ob Prömel in der kommenden Saison eher als Reservist agieren muss. Doch seine Flexibilität und die taktische Weiterentwicklung von Hoeneß könnten ihm die Möglichkeit geben, als Achter oder sogar auf der Zehnerposition zu spielen.

Sportvorstand Fabian Wohlgemuth und Hoeneß sind sich einig, dass Prömel ein Wunschspieler ist. Wohlgemuth beschreibt ihn als Vorbild, während Hoeneß die Bedeutung seiner Torgefahr und athletischen Fähigkeiten hervorhebt. Prömel könnte sich somit als entscheidendes Puzzlestück im Mittelfeld des VfB erweisen.

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