
Galatasaray plant ohne Kaufoption für Sacha Boey: Zukunft des Franzosen ungewiss
KI-Zusammenfassung
Der FC Bayern scheint sich von Sacha Boey nicht so schnell zu trennen, wie ursprünglich gedacht. Laut Sky wird der türkische Topklub Galatasaray die Kaufoption für den Franzosen nach dessen Leihe nicht ziehen, die bei 15 Millionen Euro liegt.
Diese Entscheidung bedeutet jedoch nicht, dass Boey im Sommer zurück nach München kehren wird. Galatasaray zeigt weiterhin Interesse an einem Deal, möchte jedoch die Ablöse reduzieren.
Sacha Boey wechselte im Januar 2024 von Galatasaray zu den Bayern, konnte sich jedoch in den zwei Jahren in München nicht nachhaltig durchsetzen. Immer wieder war er von Verletzungen betroffen, die ihn zurückwarfen. Im Februar 2024 kehrte der Rechtsverteidiger auf Leihbasis an seine alte Wirkungsstätte am Bosporus zurück.
Vincent Kompany, Trainer des FC Bayern, äußerte sich zu Boeys unglücklicher Zeit in München: „Es war für ihn ein bisschen unglücklich. Ich glaube, wir dürfen nicht alles mischen. Er war in einer guten Phase und dann leider im falschen Moment einfach krank, hat fast acht Wochen gefehlt.“
Kompany erklärte weiter, dass mit Josip Stanisic und Konrad Laimer zwei Spieler auf der Rechtsverteidigerposition zur Verfügung stehen, und wünschte Boey alles Gute: „Ich wünsche ihm alles Gute, weil er einfach jetzt diese vier, fünf, sechs Monate verdient, in denen er wieder seine Fußballqualitäten zeigen und genießen kann.“
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Galatasaray, Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...