
Anamarija Lampic reflektiert über die schlimmste Saison ihrer Karriere
KI-Zusammenfassung
In der Biathlon-Saison 2024/2025 sorgte Anamarija Lampic mit zwei Podiumsplätzen für große Hoffnungen in ihrer Heimat Slowenien. Doch der darauffolgende Olympia-Winter verlief für die 30-Jährige katastrophal. Mit Platz 66 im Gesamtweltcup und einem besten Einzelergebnis von Rang 17 beim Sprint von Otepää hat sie ein gebrauchtes Jahr hinter sich.
In einem Gespräch mit dem slowenischen Skiverband äußerte Lampic ihre Frustration über die letzten Monate:
Ich möchte die vergangene Saison am liebsten vergessen und einen Haken darunter setzen. Es war die schlimmste meiner gesamten sportlichen Laufbahn.
Um ihre Biathlon-Karriere wieder auf Kurs zu bringen, wurde der Italiener Armin Auchentaller als neuer Cheftrainer verpflichtet. Lampic zeigt sich optimistisch:
Wir fangen bei Null an, und ich möchte, dass es funktioniert. Ich will, dass wir den Schwung beibehalten, denn wir machen gute Fortschritte und motivieren uns gegenseitig. Die Neuzugänge bringen neue Perspektiven ein und verleihen uns sicherlich frischen Auftrieb.
Nach den olympischen Winterspielen sprach sie von ihrem Tiefpunkt:
Das ist der Tiefpunkt meiner Sportkarriere
Die darauffolgende Pause war entscheidend, um den Kopf freizubekommen. Obwohl die Erinnerungen an die Horror-Saison 2025/2026 noch präsent sind, scheint Lampic ihr persönliches Tief überwunden zu haben.
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