Biathlon-Star rechnet mit sich selbst ab

Anamarija Lampic blickt kritisch auf ihre enttäuschende Biathlon-Saison zurück

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KI-Zusammenfassung

Die Slowenin Anamarija Lampic erlebte in der vergangenen Saison einen dramatischen Rückschlag im Biathlon-Weltcup. Nach zwei Podiumsplätzen in der Saison zuvor folgte ein Jahr voller Enttäuschungen, das sie selbst als das schlimmste ihrer Karriere bezeichnete.

Mit Platz 66 im Gesamtweltcup und einem besten Einzelergebnis von Rang 17 beim Sprint von Otepää war die Bilanz ernüchternd. In einem offenen Gespräch mit dem slowenischen Skiverband äußerte Lampic ihren Frust:

Ich möchte die vergangene Saison am liebsten vergessen und einen Haken darunter setzen. Es war die schlimmste meiner gesamten sportlichen Laufbahn.

Um ihre Karriere wieder in Schwung zu bringen, vertraut sie auf die Unterstützung des neuen Cheftrainers Armin Auchentaller. "Wir fangen bei Null an, und ich möchte, dass es funktioniert. Ich will, dass wir den Schwung beibehalten, denn wir machen gute Fortschritte und motivieren uns gegenseitig. Die Neuzugänge bringen neue Perspektiven ein und verleihen uns sicherlich frischen Auftrieb", erklärte sie optimistisch.

Nach den olympischen Winterspielen hatte Lampic noch eine andere Sichtweise:

Das ist der Tiefpunkt meiner Sportkarriere

Die Pause nach den Wettkämpfen war für sie entscheidend, um den Kopf freizubekommen. Obwohl die Erinnerungen an die Horror-Saison 2025/2026 noch präsent sind, scheint Lampic entschlossen, ihre Herausforderungen zu überwinden.

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