
Einsatzgarantie für Justine Braisaz-Bouchet in Gefahr: Sportchef äußert sich kritisch
KI-Zusammenfassung
Olympiasiegerin Justine Braisaz-Bouchet bereitet sich unabhängig von der französischen Nationalmannschaft auf die Biathlonsaison 2026/27 vor, was schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen könnte. Stéphane Bouthiaux, der Sportchef, stellte klar, dass die Einsatzgarantie für die ersten beiden Weltcup-Wochenenden aufgrund ihrer freiwilligen Alleinvorbereitung nicht gegeben ist.
Bouthiaux betonte:
Sie muss uns beweisen, dass sie fit genug für den Weltcup ist. Sie wird nicht nominiert, sondern muss uns erst zeigen, dass sie fit ist.
Trotz der Abwesenheit von Braisaz-Bouchet in den französischen Trainingslagern wird ihr Training genau überwacht. Der Verband beobachtet insbesondere ihre Fitnesswerte. Bouthiaux gab zudem vor, dass Braisaz-Bouchet an drei speziellen Events teilnehmen soll:
- Sommer-Tour in La Féclaz im September
- Veranstaltung in Arçon im Oktober
- Rennen in Bessans
Diese Wettkämpfe dienen dazu, die Wettkampfhärte der Athletin zu bewerten. Vor einigen Tagen hatte Braisaz-Bouchet offiziell erklärt, dass sie sich aus dem französischen Biathlon-Team zurückziehe, um mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen, was vom Verband unterstützt wird.
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