
Franziska Preuß reflektiert über ihre Biathlon-Karriere und die Freiheit im Ruhestand
KI-Zusammenfassung
Franziska Preuß hat ihre beeindruckende Biathlon-Karriere nach den Olympischen Winterspielen 2026 in Italien beendet. Im Interview mit dem Portal "Chiemgau24" äußerte die 32-Jährige, dass sie viele Aspekte des Lebens als professionelle Skijägerin nicht vermisse.
Besonders betonte sie, dass sie sich nun wieder voller Energie fühle:
Es ist ein schönes Gefühl, endlich wieder Energie zu haben. Man schleppt sich als Sportler manchmal von Training zu Training und ist gefühlt immer müde - körperlich und phasenweise auch mental.
Im Ruhestand genießt sie die Freiheit, "normale Dinge zu machen, wie beispielsweise am Haus zu arbeiten, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben, weil ich mich eigentlich vom Training regenerieren müsste."
Während ihrer aktiven Zeit hatte Preuß häufig mit Infekten zu kämpfen, die ihr wichtige Rennen kosteten. Sie erklärte:
Ich muss nicht ständig darauf achten, bloß nicht krank zu werden. Wenn ich jetzt mal einen Schnupfen habe oder auch mal eine Woche krank bin, dann ist das ganz normal.
Ein wichtiger Punkt in ihrer Karriere war die Entscheidung zur Nasen-OP, die sie erst in der Endphase ihrer Laufbahn traf. "Nach der Operation an den Nasennebenhöhlen ist das deutlich besser geworden, vielleicht hätte ich das früher in Angriff nehmen sollen", resümierte die Gesamt-Weltcupsiegerin von 2025.
Trotz ihrer Erfolge verspürt Preuß keine Sehnsucht nach einem schnellen Comeback:
Ich bin doch etwas überrascht, wie schnell mir die Abnabelung gelungen ist.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Wintersport. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...