
Clémence Lepouriel spricht über ihren Weg zurück nach dem Tiefpunkt im Biathlon
KI-Zusammenfassung
Das französische Biathlon-Talent Clémence Lepouriel hat in einem Interview offen über ihre Herausforderungen im vergangenen Jahr gesprochen. Nach einem vielversprechenden Aufstieg in der U17-Klasse und der Berufung in den U19-Kader des Skiverbands Savoyen im Frühjahr 2025 erlebte die 17-Jährige einen schwierigen Start in die neue Saison.
Die Eingewöhnung in das neue Team fiel Lepouriel schwer, da sie die älteren Athletinnen nicht kannte und unsicher im Umgang mit ihnen war. Im Gespräch mit dem Nordic Magazine gestand sie:
Die Eingewöhnung war schwierig, weil ich die älteren Mädchen nicht kannte.
Trotz Gesprächen mit ihrem Trainer Antoine Echavidre wurde der Druck durch den erhöhten Trainingsumfang für die junge Biathletin zunehmend belastend. Dies führte zu einem katastrophalen Saisonstart, bei dem sie in den ersten nationalen Rennen des Winters enttäuschende Ergebnisse erzielte.
Ich war schlecht drauf, weil mir das Selbstvertrauen völlig fehlte
Dennoch betrachtete sie diese Zwangspause als "Segen": "Denn ich fühlte mich mit dem, was ich tat, unwohl und hatte keinen Spaß mehr daran." Durch mentales Training und Trainingseinheiten mit ihrem Vater fand sie wieder Freude am Sport.
Mit neuer Motivation und Ambitionen plant Lepouriel, im nächsten Jahr internationale Rennen anzuvisieren:
Das wird mein Hauptziel sein.
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