Berater in Italien: Hat Atubolus Warten ein Ende?

Noah Atubolu zieht es offenbar in die Serie A: Juventus und Napoli zeigen Interesse

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Noah Atubolu, der 24-jährige Torhüter des SC Freiburg, befindet sich weiterhin auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Sein Traumziel Premier League scheint vorerst unerreichbar, da die Zeichen aktuell auf Serie A stehen.

Gerüchte über ein Interesse von Juventus Turin, dem italienischen Rekordmeister, halten sich bereits seit geraumer Zeit. Allerdings ist Juventus nicht der einzige Verein, der um Atubolu wirbt. Auch die SSC Neapel, vierfacher italienischer Meister, zeigt laut dem Sportmagazin Gazzetto dello Sport starkes Interesse.

Die Berater des Freiburger Keepers haben bereits direkte Treffen mit beiden Klubs geplant und sind auf dem Weg nach Italien. Zudem soll Atubolu zunehmend offen für ein Engagement bei einem Serie-A-Verein sein.

Mit dem nahenden Ende des Transferfensters könnte sich die Ablöse für Atubolu verringern. Ursprünglich hatten die Breisgauer eine Summe von 20 Millionen Euro im Kopf, die nun offenbar auf 15 Millionen Euro gesenkt wurde. Diese Summe stellt für beide interessierten Teams kein Problem dar.

Obwohl Olympique Marseille ebenfalls Interesse gezeigt hat, scheint dies aufgrund der Beraterreise unwahrscheinlich. Zuvor hatten auch zwei Aufsteiger aus der Premier League, Hull City und Coventry City, um den ehemaligen DFB-Junior geworben, jedoch waren diese Angebote nicht verlockend genug.

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