
Olympique Marseille strebt hohen Verkaufspreis für Mason Greenwood an
KI-Zusammenfassung
Olympique Marseille steht vor einem herausfordernden Transfersommer. Nach dem Verpassen der Champions League ist der Klub auf Einnahmen angewiesen, um den Kader neu auszurichten und die Finanzen zu stabilisieren. Mason Greenwood wird als wertvollster und am leichtesten zu verkaufender Spieler im Aufgebot angesehen.
Obwohl Greenwood zuletzt erklärte, gerne in Marseille bleiben zu wollen, gilt er intern als naheliegendster Verkaufskandidat. In der vergangenen Saison erzielte der Top-Scorer von OM wettbewerbsübergreifend 26 Tore und 11 Vorlagen, konnte jedoch den Absturz des Teams auf Platz fünf nicht verhindern.
Olympique Marseille fordert im Falle eines Verkaufs zwischen 70 und 80 Millionen Euro für den 24-Jährigen. Diese Summe liegt deutlich über der Markteinschätzung, die Greenwood zwischen 40 und 50 Millionen Euro einordnet. Laut transfermarkt.de wird der Spieler auf 55 Millionen Euro geschätzt.
Trotz der hohen Forderung mangelt es nicht an Interessenten: Mehrere Klubs aus Italien, Spanien, Deutschland und der Türkei haben bereits Anfragen gestellt. Eine Rückkehr in die Premier League wird als unrealistisch angesehen, und ein Wechsel nach Saudi-Arabien ist für Greenwood ebenfalls kein Thema.
Es ist zu beachten, dass Manchester United 40 Prozent des Transfererlöses hält, was bedeutet, dass ein großer Teil der Ablöse nicht bei Marseille verbleiben würde. Daher drängt der Klub auf eine möglichst hohe Summe. Ob sich ein Verein findet, der den geforderten Preis zahlt, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Sollte Marseille Greenwood abgeben, dann nur zu Bedingungen, die dem Klub trotz der Beteiligung von Manchester United einen echten Geldregen bescheren.
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