Behrami und Valon Behrami als besondere Ehrengäste

Schweizerinnen gewinnen 6:1 gegen Malta und sorgen für Gesprächsstoff

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KI-Zusammenfassung

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft feierte einen überzeugenden 6:1-Sieg gegen Malta und sicherte sich damit den Gruppensieg in der Liga B.

Die Partie wurde jedoch von einem umstrittenen Schiedsrichterentscheid überschattet: Ein Tor von Aurélie Csillag wurde aufgrund eines Handspiels aberkannt, und der anschließende Elfmeter von Riola Xhemaili wurde verschossen. Xhemaili erhielt nach dem Spiel Aufmunterung von Valon Behrami, der die Begegnung gemeinsam mit seiner Frau Lara Gut-Behrami verfolgte. Behrami gab Xhemaili den Tipp: „Ich solle mir die Haare schneiden, damit man meinen Namen sieht.

Trotz des zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleichs durch Malta, der durch einen schönen Weitschuss erzielt wurde, ließ sich die Nati nicht verunsichern und dominierte die Partie.

Nach dem Spiel äußerten sich die Spielerinnen zur umstrittenen Entscheidung:

  • Aurélie Csillag war enttäuscht und sagte: „Es war wirklich schlecht... auf so einem Niveau muss das Spiel weiterlaufen.
  • Seraina Piubel war ebenfalls verwirrt und dachte, die Schiedsrichterin würde weiterspielen lassen.
  • Riola Xhemaili beschrieb ihre Emotionen während des Elfmeters und meinte: „Ich habe bis zum Ende probiert, so viele Tore wie möglich zu schießen.

Xhemaili lobte Behrami und seine Frau: „Sie sind mega coole Leute, sehr sympathisch.“ Der Besuch des Ex-Nati-Stars sorgte für zusätzliche Motivation und Gesprächsstoff nach dem Spiel.

Mit diesem Sieg hat sich die Schweizer Nati eine hervorragende Ausgangslage in der WM-Qualifikation geschaffen.

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