
Bayer Leverkusen einigt sich mit Guéla Doué, Ablöseforderung von Straßburg bleibt offen
KI-Zusammenfassung
Bayer Leverkusen hat laut kicker eine positive Rückmeldung von Guéla Doué erhalten, dem 23-jährigen Rechtsverteidiger von Racing Straßburg. Doué hat dem Klub sein grundsätzliches Ja-Wort gegeben, jedoch steht die Ablöse noch zur Verhandlung. Straßburg verlangt zwischen 35 und 40 Millionen Euro, während Leverkusen nicht bereit ist, den bisherigen Rekordtransfer von 35 plus 5 Millionen Euro zu übertreffen.
Die Situation ist entscheidend, da Doué als Wunschkandidat für die rechte Seite der Viererkette gilt. Nach Informationen des kicker hat sich der ivorische Nationalspieler bei ehemaligen Leverkusener Profis über den Klub informiert und zeigt sich vom Projekt überzeugt. Da sein Vertrag bis 2029 läuft und keine Ausstiegsklausel vorhanden ist, können die Franzosen die Ablöse frei verhandeln.
Die zwischenzeitlich kolportierten 50 Millionen Euro spielen laut kicker keine Rolle mehr. Eurosport Frankreich berichtet, dass Doué entgegen der Hoffnungen von Paris Saint-Germain nicht zu seinem Bruder Désiré wechseln wird.
Trainer Carles Martínez sieht in den aktuellen Optionen Arthur, Lucas Vázquez und Axel Tape keine Ideallösung für die Problemposition rechts hinten. Doué hat in der vergangenen Saison 34 Pflichtspiele für Straßburg absolviert und war bei der Weltmeisterschaft in allen vier Partien der Elfenbeinküste auf dem Platz.
Aktuell stehen die Vereine vor der Herausforderung, vor dem Transferschluss zu Wochenbeginn eine Einigung zu erzielen. Offizielle Bestätigungen von Bayer 04 Leverkusen und Racing Straßburg stehen noch aus. Ein erfolgreicher Transfer würde die letzte offene Kaderfrage der Werkself vor der Ligaphase der Europa League klären.
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