
Leverkusen hofft auf Rückkehr von Moussa Diaby, doch der Transfer zieht sich
KI-Zusammenfassung
Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen arbeitet angeblich an der spektakulären Rückholaktion von Moussa Diaby. Dennoch zieht sich sein Transfer von Al-Ittihad nach Leverkusen länger als erwartet. Laut dem "kicker" könnte sogar ein internationaler Topklub dazwischenfunken.
Ursprünglich hatte die Bild berichtet, dass die Rückholaktion nur noch eine Frage von Tagen sei. Inzwischen zeigen sich die Verhandlungen jedoch langwierig. Ein unmittelbarer Wechsel steht somit nicht bevor.
Die Gründe für die Verzögerung sind vor allem finanzieller Natur. Moussa Diaby verdient bei Al-Ittihad ein Jahresgehalt von über zehn Millionen Euro netto. Sein Vertrag in Saudi-Arabien läuft noch bis 2029. Bei Bayer Leverkusen wäre eine Gehaltsanpassung auf etwa sechs Millionen Euro plus Prämien nötig.
Aktuell muss der Außenstürmer sich mit seinem Arbeitgeber einigen, ob und wie viel Abfindung gezahlt wird. Bayer Leverkusen wartet somit auf ein Zeichen von Diaby und Al-Ittihad. Die Ablösesumme soll laut Bild unter 30 Millionen Euro liegen.
Zudem mehren sich Gerüchte über Inter Mailand, die ebenfalls Interesse an Diaby zeigen. Der "kicker" berichtet, dass der Serie-A-Meister als möglicher Mitbewerber gilt, jedoch aktuell keinen Vorstoß unternimmt.
Trotz der Transfergerüchte bleibt Moussa Diaby aktiv und spielte am Dienstag in der asiatischen Champions-League-Qualifikation. Dabei bereitete er ein Tor beim 4:1-Sieg gegen Al Jazira vor. Seit seinem Wechsel zu Bayer Leverkusen im Jahr 2019 erzielte er in 125 Bundesliga-Spielen 31 Tore und lieferte 36 Vorlagen.
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