
Noah Atubolu: Wechsel zu Premier-League-Klubs vom Tisch – Marseille und Juventus im Rennen
KI-Zusammenfassung
Der Transfer-Poker um Noah Atubolu nimmt eine überraschende Wendung. Laut Sky Sport sind die englischen Klubs im Rennen um den Torhüter des SC Freiburg offenbar kein Thema mehr. Stattdessen rücken nun Olympique Marseille und Juventus Turin als heiße Kandidaten in den Vordergrund.
Atubolu (24) hatte wochenlang darauf bestanden, in die Premier League zu wechseln, und dabei sogar Angebote von Aufsteigern wie Hull City und Coventry City ausgeschlagen. Nun scheint der DFB-Keeper seinen Horizont zu erweitern. Laut Sky liegen konkrete Anfragen aus dem europäischen Ausland vor, und die englischen Klubs zählen nicht mehr zum Kreis der Interessenten.
Für Olympique Marseille wäre eine Verpflichtung Atubolus strategisch sinnvoll: Der aktuelle Stammkeeper Geronimo Rulli wird mit Manchester City in Verbindung gebracht, und die Franzosen suchen nach einem Nachfolger zwischen den Pfosten. Atubolu gilt als konkreter Kandidat, und das Interesse des Ligue-1-Klubs wird als ernsthaft eingestuft.
Juventus Turin verfolgt die Entwicklung ebenfalls aufmerksam. Die Alte Dame hatte den Freiburger bereits im Frühjahr auf ihrer Shortlist, als der Wechsel des Deutschen noch nicht im Fokus der Öffentlichkeit stand. Nun soll der italienische Rekordmeister erneut aktiv werden, konkrete Offerten liegen jedoch noch nicht vor.
Beim SC Freiburg ist man auf den bevorstehenden Abgang bestens vorbereitet. Mit Mio Backhaus (22) haben die Breisgauer bereits im Frühjahr einen Nachfolger verpflichtet. Ein Verkauf Atubolus wird im Verein nicht blockiert, wie Sky bestätigt.
Atubolu kam in der abgelaufenen Saison wettbewerbsübergreifend auf 50 Einsätze und 4.500 Spielminuten, darunter auch das Endspiel in der Europa League. Sein Vertrag in Freiburg läuft bis 2027, weshalb der SC in dieser Transferperiode eine nennenswerte Ablösesumme erzielen könnte, die bei rund 20 Millionen Euro liegen soll.
Zuvor waren Aston Villa und Bournemouth im Rennen, doch die jüngste Entwicklung deutet darauf hin, dass keine Einigung erzielt werden konnte. Atubolu prüft nun die vorliegenden Optionen – sowohl Marseille als auch Juventus bieten internationale Bühnen auf höchstem Niveau. Wer das Rennen am Ende macht, dürfte sich in den kommenden Tagen entscheiden.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : OM, Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...