
Daniel Altmaier scheitert in Hamburg und bereitet sich auf French Open vor
KI-Zusammenfassung
Daniel Altmaier hat beim ATP-Turnier in Hamburg am Rothenbaum das Halbfinale verpasst, kann seine Auftritte jedoch als positiven Schritt werten. Kurz vor den French Open in Paris, die am Sonntag beginnen, war Altmaier der letzte verbliebene deutsche Spieler im Turnier, nachdem Yannick Hanfmann am Mittwochabend ausschied.
Das Match gegen Tommy Paul begann stark wechselhaft. Der Weltranglisten-65. hatte zuvor im Achtelfinale überraschend den Amerikaner Ben Shelton besiegt, was seine Form unterstrich. Im zweiten Satz konnte Altmaier, unterstützt von den Fans, den konzentrierten Paul stärker fordern. Nach einem Break zum 5:5 wurde das Duell ausgeglichener, doch nach etwas mehr als eineinhalb Stunden verwandelte Paul seinen ersten Matchball.
Altmaier zeigte während des Spiels Frustration, als er seinen Schläger auf den Boden warf und ins Publikum trat, was zu einer Verwarnung führte. Der Schläger flog knapp über den Kopf eines älteren Zuschauers hinweg und wurde von einem anderen Zuschauer zurückgeworfen.
Für Altmaier steht nun die erste Runde in Paris an, wo er gegen den Weltranglistenfünften Félix Auger-Aliassime antreten muss, der im Achtelfinale gegen Aleksandar Kovacevic verloren hat.
Bereits vor Altmaiers Match hatte sich der peruanische Qualifikant Ignacio Buse durch einen Sieg über Ugo Humbert (6:3, 5:7, 6:3) für das Halbfinale qualifiziert. Die weiteren Semifinalisten werden in den Spielen zwischen Luciano Darderi (Italien/7) und Alex de Minaur (Australien/3) sowie Kovacevic (USA) und Camilo Ugo Carabelli (Argentinien) ermittelt.
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