
Xabi Alonso fordert: Fußball muss den Menschen dienen und darf nicht privatisiert werden
KI-Zusammenfassung
Der ehemalige Bundesliga-Trainer Xabi Alonso hat sich gegen den Verkauf von WM-Anteilen ausgesprochen und unterstützt damit die Position der Europäischen Fußball-Union (UEFA). Während einer Vorbereitungstour in Sydney betonte der Teammanager des FC Chelsea:
Ich finde, Fußball muss für die Menschen da sein und darf nicht in privaten Händen liegen.
Alonso lobte zudem den Widerstand der UEFA und des nord- und mittelamerikanischen Verbands CONCACAF gegen die Pläne der FIFA. Er sagte:
Es ist gut, die Interessen anderer Menschen zu verteidigen
Die FIFA plant unter Präsident Gianni Infantino durch die Gründung der Tochtergesellschaft FIFA Forward Enterprise (FFE), Anteile an ihren Turnieren an Investoren zu verkaufen. In Reaktion darauf kündigte die UEFA einen Boykott sämtlicher von der FIFA ausgetragener Wettbewerbe an, was auch von der CONCACAF abgelehnt wird.
Alonso äußerte sich ruhig, aber bestimmt zu diesen Entwicklungen:
Hoffentlich wird es nicht dazu kommen und wir können den Sport so attraktiv und authentisch halten, wie wir ihn mögen.
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