
Pascal Ackermann scheidet enttäuscht bei der Königsetappe der Tour de France aus
KI-Zusammenfassung
Der deutsche Radprofi Pascal Ackermann hat die Tour de France auf der Königsetappe vorzeitig beendet. Wie die Tour-Organisation mitteilte, stellte Ackermann beim Anstieg zum Col de la Croix-de-Fer das Rennen ein.
Nach seinem Ausstieg war der Pfälzer sichtlich enttäuscht und äußerte sich gegenüber dem ZDF:
Es hat heute halt einfach nicht gereicht.
Er wollte die zahlreichen Zuschauer nicht für seine Probleme verantwortlich machen:
Da sind immer welche dabei, zehn Stück oder so, die durchdrehen oder irgendetwas Falsches machen. Aber grundsätzlich war das nichts Schlimmes.
Für Ackermann verlief die dritte Teilnahme an der Tour alles andere als wunschgemäß. In den Massensprints konnte er sich kaum in Szene setzen, sein bestes Ergebnis war ein siebter Platz auf der achten Etappe nach Bergerac. Ein Etappensieg bei der Tour fehlt dem 32-Jährigen noch, während er beim Giro bereits dreimal jubeln konnte und bei der Vuelta zwei Etappen gewann.
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