
Schalke 04 erleidet Rückschlag beim Transfer von Anton Donkor zu OFI Kreta
KI-Zusammenfassung
Der FC Schalke 04 hat auf dem Transfermarkt einen empfindlichen Rückschlag hinnehmen müssen. Der bereits weit fortgeschrittene Wechsel von Anton Donkor zum griechischen Erstligisten OFI Kreta ist gescheitert.
Nach Berichten von "WAZ" und "Bild" hatten sich beide Vereine grundsätzlich auf einen Transfer verständigt. Der Deal platzte jedoch in letzter Minute, da Donkor zunächst mit seiner endgültigen Zusage zögerte. Als der 28-Jährige schließlich zustimmen wollte, forderte OFI Kreta nachträgliche Änderungen an den bereits vereinbarten Vertragsdetails.
Für Schalke ist dies ein ärgerlicher Dämpfer, da der Verein bereit gewesen wäre, Donkor eine Abfindung zu zahlen, um ihn von der Gehaltsliste zu bekommen. Trotz dieser Zahlung hätte Schalke durch den Wegfall seines hochdotierten Vertrags einen mittleren sechsstelligen Betrag einsparen können. Donkor verdient inklusive möglicher Prämien mehr als eine Million Euro brutto pro Jahr und gehört damit zu den Spitzenverdienern im Schalke-Kader.
Sportlich spielt der frühere Braunschweiger kaum noch eine Rolle. Der Abwehrspieler, der im Sommer 2024 als Wunschspieler des damaligen Kaderplaners Ben Manga ablösefrei verpflichtet wurde, kam in der vergangenen Zweitligasaison lediglich auf zwei Kurzeinsätze und insgesamt sechs Spielminuten. Unter Trainer Miron Muslic hat der Linksverteidiger keine Perspektive mehr.
Zusätzlich trifft der geplatzte Transfer Schalke in der Kaderplanung, da die Verantwortlichen dringend nach einem Rechtsverteidiger suchen. Die Verletzung von Adrian Gantenbein verstärkt den Handlungsbedarf, und die erhoffte finanzielle Entlastung durch den Donkor-Abgang bleibt den Königsblauen vorerst verwehrt.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Schalke 04, Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...