
FC Bayern plant 90-Millionen-Euro-Transferstrategie für Abgänge
KI-Zusammenfassung
Nach den Transfers von DFB-Star Nathaniel Brown und WM-Shootingstar Ismael Saibari, für jeweils rund 50 Millionen Euro, hat der FC Bayern seine Einkaufstour vorerst abgeschlossen. Nun liegt der Fokus auf den Abgängen, um bis zu 90 Millionen Euro zu generieren.
Auf der Streichliste stehen die Spieler Joao Palhinha, Sacha Boey und Bryan Zaragoza. Während Palhinha potenzielle Interessenten in England und Portugal hat, gestaltet sich die Suche nach Käufern für Boey und Zaragoza als schwierig. Insider Christian Falk berichtet im Podcast "Bayern-Insider": "Bayern möchte 90 Millionen an Transfereinnahmen generieren."
Die festgelegten Transfer-Preislimits sind:
- Zaragoza: 8,5 Millionen Euro
- Boey: 15 Millionen Euro
- Palhinha: 30 Millionen Euro
Ob diese Summen tatsächlich erzielt werden können, hängt maßgeblich vom Verhandlungsgeschick der Verantwortlichen Max Eberl und Christoph Freund ab. Der FC Bayern hat bisher durch Verkäufe wie Noel Aseko (12 Mio), Daniel Peretz (8 Mio) und andere insgesamt rund 40 Millionen Euro generiert. Um das Ziel von 90 Millionen zu erreichen, fehlen noch 48,25 Millionen Euro.
Allerdings könnte es für den deutschen Rekordmeister schwierig werden, diese Beträge zu realisieren. Reporter Heiko Niederer merkt an:
Bayern wird da Abstriche machen müssen. Man kann natürlich etwas pokern, aber die Gefahr besteht, dass man dann vielleicht auf den Spielern sitzen bleibt.
Max Eberl äußerte sich während der Saisonvorbereitung zu den Abgängen:
Die Spieler würden wir gerne abgeben, sie haben es bei uns schwer. Trotzdem haben sie natürlich das Recht, bei uns zu trainieren und alles zu geben. Für die generelle Planung haben wir aber andere Ideen.
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