1. FC Köln: Doch nicht BVB? Brisante Klopp-Gerüchte um El Mala

Jürgen Klopp mischt im Transferpoker um Said El Mala vom 1. FC Köln mit

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Die Gerüchte um Said El Mala vom 1. FC Köln nehmen immer brisantere Formen an. Aktuell wird berichtet, dass Jürgen Klopp, die Trainer-Ikone von Borussia Dortmund, in die Verhandlungen um den jungen Shooting-Star eingegriffen hat. Dies könnte dazu führen, dass El Mala nicht zum BVB wechselt, sondern möglicherweise zu einem anderen Klub.

Laut dem Kölner "Express" zeigt auch RB Leipzig großes Interesse an El Mala. Klopp, der derzeit als globaler Fußballchef von Red Bull agiert, hat angeblich schon vor Wochen Überlegungen angestoßen, den 19-Jährigen zu verpflichten. Er gilt als großer Bewunderer des Talents und wird voraussichtlich El Mala für die A-Nationalmannschaft nominieren, falls er sich mit dem DFB auf das Bundestrainer-Amt einigt.

Die Situation rund um El Mala bleibt unklar. Zunächst schien ein Verbleib beim 1. FC Köln wahrscheinlicher, doch die Spekulationen um einen Wechsel zum BVB nahmen an Fahrt auf. Berichten zufolge soll es bereits eine Einigung zwischen den Schwarz-Gelben und der Spielerseite gegeben haben.

Das El-Mala-Lager, vertreten von seiner Mutter Sabrina, möchte den Spieler gerne in Deutschland sehen, während ein Wechsel in die englische Premier League für die laufende Transferperiode ausgeschlossen wurde, es sei denn, Top-Clubs wie Manchester City, Manchester United, FC Arsenal oder FC Liverpool zeigen Interesse.

Eine wesentliche Hürde für alle interessierten Vereine stellt die Ablöseforderung des 1. FC Köln dar, die bei 50 Millionen Euro liegt. Eine Absenkung dieser Summe scheint ausgeschlossen.

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