Nati-Trainerwechsel und Verletzungen prägen den Schweizer Fussball

Nati-Trainerwechsel und Verletzungen prägen den Schweizer Fussball

Im ersten Spiel der 28. Runde trennten sich FC Winterthur und Servette FC mit 1:1. Für die Gäste war es das fünfte Remis in Serie. Nach einer torlosen ersten Halbzeit brachte Winti-Coach Patrick Rahmen in der zweiten Halbzeit Roman Buess, der in der 54. Minute die Führung erzielte. Doch nur wenige Minuten später fiel die Entscheidung: Mirlind Kryeziu von Winterthur sah nach einem Foul die rote Karte. In der Folge zeigten die Gäste mehr Initiative und kamen durch Florian Ayé in der 79. Minute zum Ausgleich. Obwohl Andrin Hunziker in der Nachspielzeit ein weiteres Tor erzielte, wurde dieses wegen Abseits nicht anerkannt. In einer weiteren Meldung gab der Schweizerische Fussballverband (SFV) bekannt, dass Alex Frei zum neuen Nationaltrainer des U-21-Teams ernannt wurde. Frei, der am 1. Februar 2026 sein Amt antritt, soll das Team in der entscheidenden EM-Qualifikationsphase unterstützen. Zudem musste YB eine herbe Niederlage hinnehmen und verlor 1:4 gegen Thun. Verteidiger Ryan Andrews zog sich dabei einen Kreuzbandriss zu und wird voraussichtlich acht bis neun Monate ausfallen. Das Schweizer Frauen-Nationalteam wird am 5. Juni 2026 gegen Malta in der AIL Arena in Lugano spielen, was gleichzeitig das erste internationale Spiel im neuen Stadion darstellt. Marion Daube, Direktorin Frauenfussball, betonte die Bedeutung dieser Partie für die Entwicklung des Frauenfussballs in der Schweiz.

Source: 20 Minuten - 2025-02-28