Real Madrid plant Verkauf von Vinicius Jr. nach Konflikten mit Trainer Alonso

In den letzten Wochen stand Vinicius Jr. von Real Madrid im Mittelpunkt zahlreicher Diskussionen. Ein besonders aufsehenerregender Vorfall ereignete sich während des Clasico, als der Brasilianer wütend auf die Auswechslung reagierte und nicht mit Trainer Xabi Alonso abklatschte, sondern verärgert in die Kabine stapfte. Obwohl die Protagonisten nach dem Vorfall die Situation herunterspielten, berichten mehrere Medien von anhaltenden Spannungen zwischen Vinicius und Alonso. Laut einem exklusiven Bericht der SportBILD hat sich Real Madrid nun entschieden, Vinicius im Sommer 2026 zu verkaufen. Dieser Schritt wird als Reaktion auf die jüngsten Konflikte und die wiederholten Extratouren des Spielers gesehen. Nach dem Vorfall entschuldigte sich Vinicius zwar, doch das Thema blieb präsent. Am Tag seiner Entschuldigung erschien ein Artikel bei The Athletic, der Probleme einiger Spieler mit Alonsos Führungsstil thematisierte. Eine anonym zitierte Person, die der Mannschaft nahesteht, äußerte, dass der Trainer sich wie Guardiola fühle, was dem Vinicius-Lager zugeschrieben wird. Obwohl Klub-Boss Florentino Perez ein großer Befürworter von Vinicius ist, sieht er die Notwendigkeit, klare Grenzen zu setzen. Perez möchte deutlich machen, dass kein Spieler über dem Klub steht. Zudem forderte Vinicius in Vertragsgesprächen ein Gehalt und Standing auf dem Niveau von Kylian Mbappe, der jedoch derzeit ohne Allüren auf dem Platz überzeugt.
Source: 90PLUS - 2025-11-04