Vechta sichert sich Play-off-Sieg und trifft auf Alba Berlin im Viertelfinale

Die Mannschaft von Headcoach Christian Held feierte einen wichtigen Sieg gegen Trier und zeigt eine starke Leistung nach einem schwachen Start. Nachdem sie in den ersten Minuten mit 0:8 zurücklagen, steigerte sich das Team im Verlauf der Partie entscheidend. Malik Parsons war mit 24 Punkten der beste Werfer und trug maßgeblich zur Wende bei. Insbesondere zwei Läufe gegen Ende des dritten und zu Beginn des vierten Viertels gaben den Ausschlag für den Erfolg der Gastgeber. Im Viertelfinale treffen sie nun auf den Hauptrunden-Zweiten Alba Berlin, wobei das erste Spiel am Sonntag um 18:30 Uhr in der Hauptstadt stattfindet. Der Start verlief für Vechta alles andere als optimal, und sie lagen schnell zurück. Doch mit einem Tip-in von Philipp Herkenhoff verkürzten sie den Rückstand auf 18:22. Danach fanden die Shooting Guards Parsons, TJ Bamba und Alonzo Verge in die Partie und sorgten für eine Wende. Bamba glich in der 13. Minute aus, während Verge die erste Führung für Rasta erzielte und zur Halbzeit einen Sechs-Punkte-Vorsprung herausarbeitete (47:41). Im dritten Viertel zeigten die Gladiators zunächst ihre Stärke, doch Vechta konterte mit einem 12:5-Lauf und baute die Führung auf 76:67 aus. Im vierten Abschnitt gelang es den Gastgebern, sich weiter abzusetzen, angeführt von einem starken Parsons und Tevin Brown. Nach einem Drei-Punkt-Spiel stand es 86:72, was für Trier zu viel wurde. Die Gladiators müssen nun am Donnerstag gegen die Rostock Seawolves um den letzten Play-off-Platz kämpfen.
Source: Sportschau - 2026-05-12