Rechtliche Schritte: Manchester City wehrt sich gegen Haaland-Transfergerüchte

Rechtliche Schritte: Manchester City wehrt sich gegen Haaland-Transfergerüchte

Der mögliche Wechsel von Erling Haaland zu Real Madrid sorgt für Aufregung. Der Präsidentschaftskandidat Enrique Riquelme versprach, Haaland in die spanische Hauptstadt zu holen, sollte er gewählt werden. Manchester City, der aktuelle Arbeitgeber des norwegischen Stürmerstars, reagierte empört und drohte mit rechtlichen Schritten. Manchester City stellte klar: "Es besteht keine Chance", dass Haaland zu Real wechsele. Der Verein verwies darauf, dass es "keine Vertragsklausel gibt, die dies ermöglichen würde" und kündigte an, "rechtliche Schritte wegen der Verwendung des Bildes unseres Spielers in diesem Zusammenhang" zu prüfen. In einem Wettkampf um die Wählergunst überboten sich Riquelme und der Amtsinhaber Florentino Perez mit spektakulären Angeboten. Perez kündigte an, José Mourinho als Nachfolger von Álvaro Arbeloa zu installieren und den ehemaligen Bundesligaprofi Ibrahima Konaté ablösefrei zu verpflichten. Riquelme konterte mit seinem Vorhaben, Haaland zu verpflichten und äußerte, dass dieser eine Ausstiegsklausel besitze und nach Madrid kommen wolle. City wies die Berichte aus Spanien entschieden zurück und bezeichnete sie als unwahr. Auch die Seite von Haaland äußerte sich dazu: Seine Agentin Rafaela Pimenta und sein Vater Alf-Inge Haaland kommentierten: "Das ist alles sehr unterhaltsam, aber nicht wahr. Wir wünschen beiden Kandidaten bei den Wahlen in Madrid alles Gute."

Source: Fever Pit'ch - 2026-06-04