Nächster Ärger in der Formel 1: Teams gehen gegen Gasly-Podium vor

Formel 1: McLaren und Red Bull planen Einspruch gegen Gasly-Podium

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KI-Zusammenfassung

Nach dem erfolgreichen Einspruch seines Formel-1-Rennstalls Alpine erhält der französische Fahrer Pierre Gasly seinen dritten Platz vom Grand Prix von Monaco zurück. Doch die Freude könnte nur von kurzer Dauer sein, denn die Teams McLaren und Red Bull haben angekündigt, gegen die Entscheidung der FIA möglicherweise Berufung einzulegen.

Beide Teams haben 96 Stunden Zeit, um zu entscheiden, ob sie tatsächlich Einspruch erheben. Der Konstrukteursweltmeister McLaren war am Donnerstag an der FIA-Anhörung in Barcelona beteiligt, da auch ihr Fahrer Oscar Piastri von Platz vier auf Platz fünf zurückgestuft wurde. Piastri war einer der Fahrer, die in der Boxengasse zu schnell waren und Zeitstrafen erhielten.

Der entscheidende Unterschied zwischen Gasly und seinen Konkurrenten besteht darin, dass die Strafen für die anderen Fahrer während des Rennens verhängt wurden, während Gasly seine zehn Sekunden nachträglich zugewiesen bekam. McLaren argumentierte laut "The Race", dass es keinen Grund gebe, das Ergebnis zu ändern, da die Risiken bei der Berechnung der Boxengassengeschwindigkeit bekannt seien.

Für Red Bull ist Isack Hadjar der Verlierer, der nun sein zweites Podium an Gasly abgeben muss. Die FIA hat eingeräumt, dass die offizielle Messzone in der Boxengasse aufgrund veränderter Streckenbegrenzungen um 77 Zentimeter zu lang berechnet wurde. In den strittigen Fällen lag Gasly mit 58,7 km/h und 58,8 km/h stets im regelkonformen Bereich.

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