FC Bayern plant möglichen Rekord-Transfer für Torwart Bart Verbruggen

Dem FC Bayern steht möglicherweise der teuerste Torwart-Transfer der Bundesliga-Geschichte ins Haus. Wie der Transfer-Experte Ekrem Konur via X vermeldet, ist der niederländische Schlussmann Bart Verbruggen von Brighton & Hove Albion aus der englischen Premier League nach wie vor ein Thema beim deutschen Rekordmeister. Das Preisschild für den 23-Jährigen soll demnach bei 40 Millionen Euro liegen. Teuerster Keeper im deutschen Oberhaus ist bisher Manuel Neuer, für den der FC Bayern 2011 30 Millionen Euro an den FC Schalke 04 überwies. Im Werben um Verbruggen sind die Münchner aber nicht konkurrenzlos: Auch Paris Saint-Germain, Tottenham Hotspur, Manchester United und Inter Mailand sollen ihn auf dem Zettel haben. Verbruggen, für den Brighton 2023 immerhin 20 Millionen Euro an den RSC Anderlecht zahlte, wurde bereits mehrfach mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Was wirklich dran ist an den Spekulationen bleibt aber unklar. Unlängst hieß es im Podcast "Bayern Insider", die Spur von der Säbener Straße zu dem 1,94-Meter-Mann sei kalt. Verbruggens Marktwert liege sogar bei 60 Millionen Euro – zu viel für den FC Bayern. Die Torwart-Frage in München bleibt deswegen spannend, weil Neuers Zukunft über sein Vertragsende im Sommer hinaus nach wie vor offen ist. Lange soll der Schwebezustand dem 40-Jährigen zufolge aber nicht mehr dauern. "Ich habe persönlich noch nicht entschieden, aber ich glaube nicht, dass es noch allzu lange dauern wird, bis ich mir ein Herz fasse und eine Entscheidung treffen werde. Und dann wird es natürlich Gespräche mit dem Verein geben," sagte Neuer in der vergangenen Woche. Sportvorstand Max Eberl erklärte bei DAZN: "Die Fitness, geistige Frische, die Lust auf ein weiteres Jahr - das muss er ein Stück weit symbolisieren und dann werden wir die Dinge übereinanderlegen und dann würde es auch wahrscheinlich eine Lösung geben." Lediglich Forderungen Neuers in "utopischer Art und Weise" würden eine Verlängerung verhindern, "aber das kann ich mir ehrlicherweise nicht vorstellen," so Eberl weiter.
Source: sport.de - 2026-04-19