Atlético Madrid und Juventus setzen auf Ibrahim Maza: Leverkusens Transferentscheidungen stehen an

Bayer Leverkusen bleibt im Fokus des internationalen Fußballs, insbesondere dank Ibrahim Maza. Der deutsche Mittelfeldspieler hat sich in dieser Saison von einem Geheimtipp zu einem begehrten Top-Transferziel entwickelt. Die Vereinsführung von Bayer Leverkusen betrachtet Maza als zentralen Bestandteil ihres langfristigen Erfolgsprojekts, betont jedoch, dass sie bereit ist, ihn zu verkaufen, sollten die Umstände es erfordern. Der Verein hat klar kommuniziert, dass Maza einen „unantastbaren“ Status besitzt, doch ein lukratives Angebot könnte die Situation verändern. Leverkusen plant, Verhandlungen im Bereich von 55 bis 65 Millionen Euro zu beginnen, da sein Vertrag bis 2029 läuft und sein Marktwert in den kommenden Jahren auf 80 bis 90 Millionen Euro steigen könnte. Ein Verkauf könnte zudem finanzielle Mittel für die Erneuerung des Kaders, insbesondere in der Defensive, bereitstellen. Die europäischen Topklubs zeigen großes Interesse: Arsenal und Manchester City haben bereits Angebote um die 40 Millionen Euro abgegeben, die jedoch abgelehnt wurden. Atlético Madrid und Juventus haben Gespräche initiiert, um Maza in ihre Projekte zu integrieren. Mazas Vertrag enthält keine Ausstiegsklausel, was Leverkusen eine starke Verhandlungsposition verschafft. Sein aktuelles Nettogehalt liegt zwischen 4 und 6 Millionen Euro, wobei er bei einem Wechsel höhere Gehaltsvorstellungen hegt. Drei Hauptszenarien zeichnen sich für den Sommer 2026 ab: Verbleib in Leverkusen für eine weitere Saison. Wechsel in die Premier League zu einem englischen Topklub. Eine Überraschungslösung mit Atlético Madrid oder Juventus. Die Fans und Scouts sehen in Maza die „Nummer 10 der Zukunft“, und der Konsens ist, dass er noch eine Saison in Deutschland bleiben sollte, um seine Entwicklung zu maximieren.
Source: Fussballdaten - 2026-04-21